Beate Bollmann
Foto: Foto Schmidt, Oldenburg

Dr. Beate Bollmann

Museumsberatung

  • Studium der Klassischen Archäologie, Ur- und Frühgeschichte sowie Geschichte in Göttingen, Hamburg und Heidelberg
  • Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg
  • Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Institutes
  • Wissenschaftliches Volontariat am Badischen Landesmuseum Karlsruhe
  • Berufserfahrung als Projektleiterin im Museumsbereich und in der Erwachsenenbildung
  • Freiberufliche Tätigkeit als Museumsberaterin und in der Besucherbetreuung
  • Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg am Institut für Geschichte und am Institut für materielle Kultur im Rahmen des Masterstudienganges “Museum und Ausstellung”, Schwerpunkt Museumsmanagement
  • Mitglied im Deutschen Museumsbund, im Museumsverband für Niedersachsen und Bremen e.V., im Bundesverband für Museumspädagogik
  • Vorsitzende des Museumsfachlichen Beirats des Museums Nienburg/Weser
  • Mitglied im Stiftungsrat der Museumsstiftung Lüneburg

Publikationen


Studentische MitarbeiterInnen

Oliver Klaassen

  • Masterstudent der Kunst- und Medienwissenschaft an der Universität Oldenburg
  • Wissenschaftliche Hilfskraft und Tutor am Institut für Materielle Kultur und Institut für Kunst und visuelle Kultur an der Universität Oldenburg
  • Kunstvermittler bei tARTort, den Jungen Freund_innen des Horst-Janssen-Museums
  • Stipendiat des Dr. h.c. Peter Waskönig-Stipendiums und Deutschlandstipendiums
  • Reisestipendien der Fulbright-Kommission und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für Auslandsaufenthalte in New York und Superior
  • Arbeitsschwerpunkte: kultur- und kunstwissenschaftliche Gender und Queer Studies sowie Critical Curatorial Studies mit dem Fokus auf die Frage nach der Repräsentation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Untersexuellen und Queres (LSBT*I/Q) in Museum und Ausstellung
  • Veröffentlichungen zuletzt (Auswahl): Ausstellung als Queering Space – Museale Orte hetero- und homonormativer Tradition neu bespielen und durchqueeren. In: 360° - Das studentische Journal für Politik und Gesellschaft zum Thema Risiko 2, 2014; Alles so schön schwul* hier…!? – Überlegungen zu repräsentationskritischen Potenzialen, Bedingungen und Perspektiven für die inhaltliche Neuausrichtung des Schwulen Museums* in Berlin. In: Karen Ellwanger (Hg.), Studien zur Materiellen Kultur preprints (online), Band 15, 2015.

Freie Mitarbeiterinnen

Carolin Krämer M.A.

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Materielle Kultur der Universität Oldenburg
  • Erstellung eines Konzeptes zur Professionalisierung und Neugestaltung der “Heimatstube Exten”
  • M.A. im Masterstudiengang “Museum und Ausstellung” der Universität Oldenburg
  • B.A. in Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Halle-Wittenberg
  • Stipendiatin des Evangelischen Studienwerkes Villigst e.V.

Beate Borkowski M.A.

  • Studium der Volkskunde, Geschichte und Kunstgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel
  • Archiv- und Archivbibliotheksarbeit in den Stadtarchiven Kiel und Bremerhaven
  • Lektorat: Donat Verlag, Bremen

Museumsarbeit (Auswahl):

  • Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum in Kiel-Molfsee
  • Niedersächsisches Freilichtmuseum Cloppenburg
  • Landesmuseum für Kunst und Kultur Oldenburg
  • Aeronauticum. Deutsches Luftschiff und Marinefliegermuseum Nordholz

“Ihre Geschichte”:

Freiberufliche Tätigkeit als Autorin von Firmenfestschriften, Chroniken und Biographien sowie als Lektorin und Übersetzerin der altdeutschen Schrift

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Volkskunde (DGV)
  • Berufsverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler (BfK)
  • Heimatbund der Männer vom Morgenstern
  • Rüstringer Heimatbund e.V. Nordenham
  • Gesellschaft für Volkskunde in Schleswig-Holstein (GVSH)
  • Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte

Veröffentlichungen und Vorträge (Auswahl):

  • Geschichte der Energie- und Wasserversorgung in Bremerhaven
  • Moorkolonisation im Elbe-Weser-Dreieck
  • Entwicklung des Volkskundlichen Freilichtmuseums Speckenbüttel
  • Frauenberufsbildungsmöglichkeiten in Kiel (1871-1914)